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Forum Neuling
      
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| Guten Tag Daniel! Ich nehme mir den Mut, in aller Öffentlichkeit gegen das jetzige "Ausschreibungsverfahren" zu wettern. Es kann wohl nicht ganz sein, das die Auftraggeber unsere Angebote in fünfer Blöcken erhalten. Bitte begründe mir dieses, denn ich sehe dort keinen Sinn drin. Die Kollegen, die sich später auf eine Anfrage melden und an beispiel 12. Stelle stehen, verschenken wertvolle Zeit, denn mehrfach wird kaum ein Anfrager nach weiteren 5 Nachfragen anklopfen. Vielleicht zu der Aktion klopfst Du Dich auf Deine Schulter und sagst: Ne, alles Mist und nicht fundiert. In dem Zusammenhang sei, lieber Daniel, angemerkt, in 2008 kamen weit aus mehr Gigs über Deine Plattform zustande, als über 2009. Ich fänds gut, wenn man auf diese "fünfer"- Portionierung verzichten könnte, was natürlich auch eine Chancengleichheit für die Mitglieder hier bedeutet. Mit freundlichen Grüßen Thomas Klenke
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Forum Guru
      
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| Hallo Thomas, ich freue mich über jeden, der mitdenkt und seine Meinung sagt. Nur über konstruktive Kritik kommt man weiter. Allerdings sollte eine Diskussion sachlich geführt werden (was meist ja auch gut funktioniert):
> Es kann wohl nicht ganz sein, das die Auftraggeber unsere Angebote > in fünfer Blöcken erhalten. > Bitte begründe mir dieses, denn ich sehe dort keinen Sinn drin. Auf diese Weise wird verhindert, dass der Auftraggeber mit Mails überflutet wird und den Überblick verliert. Er würde außerdem ggf. auch dann noch Mails bekommen, wenn er schon längst was Passendes gefunden hat. Dadurch kann eine erhebliche Belästigung entstehen. Wenn der Auftraggeber dann seinen SPAM-Filter bemühen würde, dann wäre die komplette Mailkommunikation von Feiern-Planen.de gefährdet.
Bisher hat sich noch kein einziger Auftraggeber darüber beschwert.
> Die Kollegen, die sich später auf eine Anfrage melden und an beispiel > 12. Stelle stehen, Daraus entsteht auch niemandem ein Nachteil: Wenn der Auftraggeber keine Mails mehr will, dann will er keine mehr. Er würde jede weitere Mail ohnehin ignorieren. Wo also liegt das Problem?? > verschenken wertvolle Zeit, Du kannst Dich mit einem einzigen Klick bewerben. Es macht absolut keinen Sinn, in der Bewerbung Romane zu schreiben. Je länger der Text, desto geringer die Chance, dass er auch gelesen wird. Das ist leider so. Wenn überhaupt, dann ein paar kurze, individuelle Sätze. Alles andere sollte in der Visitenkarte stehen.
Zeit wird eher dann verschwendet, wenn die Bewerbungen gar nicht wirklich zur Ausschreibung passen. Bei privaten Veranstaltungen kann man sich z.B. eine Bewerbung gleich schenken, wenn man Anfahrtskosten berechnen müsste. Generell hat man bei privaten Festen nur Chancen, wenn man aus der näheren Umgebung kommt. Das ist übrigens das einzige, was von den Auftraggebern häufiger kritisiert wird: Anfahrtskosten sowieso und generell Bewerbungen mit weiter Anfahrt. Oder: Wenn ausdrücklich nach einem Alleinunterhalter gesucht wird, dann braucht man auch keine Bewerbung für eine 5-Mann-Band abgeben.
Was ich damit sagen will: Eine Bewerbung macht nur dann Sinn, wenn man wirklich auch genau das liefern kann, was der Kunde verlangt.
> denn mehrfach wird kaum ein Anfrager nach weiteren 5 Nachfragen anklopfen. Das ist ein Klick in einer Mail und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Deine Sorge ist also unbegründet. > Vielleicht zu der Aktion klopfst Du Dich auf Deine Schulter und sagst: > Ne, alles Mist und nicht fundiert. Da verstehe ich nicht so ganz, was Du damit sagen willst…
> In dem Zusammenhang sei, lieber Daniel, angemerkt, in 2008 kamen weit aus mehr > Gigs über Deine Plattform zustande, als über 2009. Bist Du Dir da wirklich sicher? Richtig ist, dass die Anzahl der Anfragen über die Kontaktformulare tatsächlich zurückgegangen sind. Nur solche Anfragen kannst Du wirklich eindeutig Feiern-Planen.de zuordnen.
Woran liegt das? Im Oktober 2008 haben wir das neue Portal-Design eingeführt. Während früher in den Visitenkarten ein großer Kontakt-Button und ein sehr kleiner Homepagelink vorhanden waren (Stichwort: „Mit der Lupe suchen…“), findet man jetzt beide Links gleich gut. Da eine Homepage wesentlich mehr Infos liefert, als es die Visitenkarte derzeit könnte, wechseln viele Kunden auf die jeweilige Musiker-Homepage. In der Regel wird dann auch die Kontaktmöglichkeit dort genutzt. Kaum jemand geht dann noch zurück und benutzt das Kontaktformular in der Visitenkarte. Einleuchtend, oder?
Ist das ein Problem? Für mich auf jeden Fall: Die Homepage-Anfragen können in den seltensten Fällen noch Feiern-Planen.de zugeordnet werden. Du bekommst also möglicher Weise (!) Jobs über Feiern-Planen.de – Du merkst es aber nicht. Schön für Dich, schlecht für mich... Fakt ist: In diesem Jahr sind bisher ca. 235 Kontaktanfragen weniger über die Kontaktformulare gestellt worden als 2008 (bei etwa gleichem Werbeetat!!). Allerdings sind in diesem Jahr bis Ende Juli fast genauso viele Homepageklicks registriert worden, wie in der gesamten Zeit (!) seit 2005 davor! Bis Ende 2008 waren es ca. 2000 Homepageklicks pro Monat. In 2009 sind es über 11.000 (!) Homepageklicks monatlich. Da sollte dann schon die eine oder Anfrage mit dabei sein – meinst Du nicht?
> Ich fänds gut, wenn man auf diese "fünfer"- Portionierung verzichten > könnte, was natürlich > auch eine Chancengleichheit für die Mitglieder hier bedeutet. Mit Chancengleichheit hat das nichts zu tun, siehe oben. Der schnelle hat grundsätzlich immer einen Vorteil. Man könnte da eher über einen „Premiumservice“ nachdenken, der Dir einen Zeitvorteil verschafft. Wenn da Bedarf besteht? Wirklich weiter kommen wir, wenn zukünftig nur noch wirklich passende (!!) Bewerbungen abgegeben würden. Also bei privaten Feiern nur aus dem Nahbereich (von mir aus bis 100 km Umkreis), ohne Fahrtkosten und mit dem vom Kunden gewünschten Anforderungsprofil. Außerdem sollte man eines nicht vergessen:
Die Preise bei Feiern-Planen.de sind so kalkuliert, dass es schon bei einem einzigen (!) Job während der gesamten Laufzeit (24 bis 36 Monate, je nach Tarif) kein wirklich schlechtes Geschäft mehr gewesen ist. Wunder kann auch ich nicht bewirken und ebenso wenig habe ich Einfluss auf die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Finger (Admin)
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Forum Neuling
      
Gruppe: Feiern-Planen-Mitglied
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| moin daniel! danke für deine zeilen. ich denke, das thema "angebotsschreiben" ist ein separates. der bogen läßt sich aber auch spannen, wenn ein anfrager 5 angebote erhalten hat, die auf die anfrage überhaupt nicht zutreffen, wird er wohl kaum noch weitere 5 anernfordern... wie bereits geschildert: in 2008 kamen deutlich mehr gigs über dich zu stande als jetzt. sicher ist und da geb ich dir recht, die anzahl der anfragen über die internetseits ist gestiegen, nur ob du dafür der grund bist... dazu müsste ich die kunden befragen, um ein ergebnis zu bekommen. nachwievor halte ich diese 5 blockgruppierung für verfehlt. ich wollte nur mal drüber nachdenken. deine argumente haben mich nicht überzeugt. aber ich bin nicht chef hier, von daher akzeptiere ich deine denke. wir alle sitzen nicht permanent vor unseren rechnern und warten auf ausschreibungen von dir. was nützt es einem anbieter, wenn er exakt auf die anfrage paßt, er aber beispielsweise an 12. stelle steht? nicht sonderlich viel. und mal ehrlich, und ich will damit niemanden böse sein: wenn ich fünf mal etwas gelesen habe, was nicht auf mich zutriffen, das wären 100%, fordere ich dann noch weitere 5 angebote an? ich für mich sage nein. lg thomas
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Forum Guru
      
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Hallo Thomas, > danke für deine zeilen. Bitte, kein Problem!
> ich denke, das thema "angebotsschreiben" ist ein separates. > der bogen läßt sich aber auch spannen, wenn ein anfrager > 5 angebote erhalten hat, die auf die anfrage überhaupt nicht > zutreffen, wird er wohl kaum noch weitere 5 anernfordern... Natürlich. Ist aber auch die Frage, ob er weitere Mails dann überhaupt noch lesen würde oder gleich seinen SPAM-Filter aktiviert. Deshalb wäre das Problem zuerst einmal zu lösen. Ist die Frage, wie häufig das vorkommt. Ich schaue mal, was man da machen kann. > wie bereits geschildert: in 2008 kamen deutlich mehr gigs > über dich zu stande als jetzt. Wie viele waren es denn ca. 2008 und wie viele in 2009?
> sicher ist und da geb ich dir recht, die anzahl der anfragen > über die internetseits ist gestiegen, nur ob du dafür der > grund bist... dazu müsste ich die kunden befragen, um > ein ergebnis zu bekommen. Also Du solltest eigentlich grundsätzlich Deine Kunden fragen, wie die auf Dich kommen. Sonst hast Du doch generell keinen Überblick, woher was kommt, welche Werbung was bringt oder auch welcher Kollege (oder Gastwirt) öfter mal Deine Nummer weiter gibt…
Bei Webanfragen ist das aber generell ein Problem: Die meisten können Dir – nach meiner Erfahrung - eben nicht genau sagen, wie die auf Deine Seite gekommen sind. Ich frage JEDEN und bekomme oft Antworten wie „Über Google.“ OK – dann bleibt noch die Frage, ob die mich direkt gefunden, auf eine meiner Anzeigen geklickt oder ob die mich auf irgendeinem Portal gefunden haben. Das rauszubekommen ist häufig schon nicht einfach. Und welches Portal das dann ganz genau war, dass können die wenigsten noch sagen. > nachwievor halte ich diese 5 blockgruppierung für verfehlt. Noch mal ein anderer Ansatz: Wenn der Kunde z.B. 40 Mails auf einen Schlag bekommt, dann steigt das Risiko, dass die Entscheidung über den Preis fällt. Angebot und Nachfrage bestimmen bekanntlich den Preis.
Großes Angebot => …
Das ist aber in unserem Bereich nicht wirklich im Interesse der Kunden – dafür wird das Sparen bei der Musik viel zu oft im Nachhinein bereut. Da es ohnehin immer schwerer wird, vernünftige Gagen durchzusetzen, möchte ich das nicht noch zusätzlich fördern.
Ebenso kann der Kunde bei zu vielen Mails den Überblick verlieren, einzelne Mails übersehen, versehentlich die falsche Mail löschen, etc. > ich wollte nur mal drüber nachdenken. Wie schon gesagt: Ich freue mich grundsätzlich über jede konstruktive Kritik.
> deine argumente haben mich nicht überzeugt Schade. > wir alle sitzen nicht permanent vor unseren rechnern und warten auf > ausschreibungen von dir Wie schon gesagt: Auch über einen „Premiumservice“, der Dir einen Zeitvorteil verschafft, kann man nachdenken.
> was nützt es einem anbieter, wenn er exakt auf die anfrage > paßt, er aber beispielsweise an 12. stelle steht? nicht sonderlich viel. Kommt darauf an, aber… > und mal ehrlich, und ich will damit niemanden böse sein: > wenn ich fünf mal etwas gelesen habe, was nicht auf mich > zutriffen, das wären 100%, fordere ich dann noch weitere > 5 angebote an? ich für mich sage nein. Wie schon gesagt: DA muss man ansetzen. Dann erübrigt sich der Rest von selbst. Wobei nach wie vor die Frage ist, wie oft das tatsächlich passiert.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Finger (Admin)
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Forum Guru
      
Gruppe: Administrator
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| Hallo, ich habe das Ausschreibungssystem jetzt wie folgt erweitert:
Von den Kunden wurde mehrfach kritisiert, dass Bewerbungen mit zu weiten Anfahrten und dementsprechend hohen Anfahrts- und Übernachtungskosten eingereicht werden. Jetzt kann der Kunde die Ausschreibung auf einen Umkreis von ca. 100 km eingrenzen. Bisher macht rund jeder zweite Kunde von dieser Möglichkeit Gebrauch. Die neue Funktion wird also von den Kunden sehr gut angenommen.
Was bedeutet das?
Der Kunde bekommt jetzt weniger Bewerbungen, die für ihn ohnehin nicht interessant sind. Wenn die Umkreisbegrenzung vom Kunden gewählt wird, dann gehen die Ausschreibungsmails nicht selten an weniger als 10 (!) Empfänger. Ohne die Umkreisbegrenzung sind es oftmals 10x mehr.
Das heißt also auch:
Die Mitglieder bekommen jetzt deutlich weniger Ausschreibungsmails, haben aber entsprechend bessere Chancen, unter den ersten 5 bis 10 Bewerbern zu sein.
Damit könnte sich ein großer Teil der hier thematisierten Probleme erledigt haben. Schauen wir mal, wie es sich entwickelt.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Finger (Admin)
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Forum Neuling
      
Gruppe: Feiern-Planen-Mitglied
Letztes Login: 12.10.2009 20:10:30
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Hallo an alle, ich möchte mich an dieser Diskussion mal beteiligen, wobei man das nicht übertreiben sollte. Damit kann ich gleich sagen, dass ich überhaupt nichts von den Ausschreibungen halte. Wenn ein Auftraggeber sich nicht die Mühe macht nach der passenden Musik zu suchen, dann kann mir vorstellen wie ernst diese Anfragen gemeint sind. Die Suche nach einer Band oder einem Musiker ist bei Feiern-Planen nun wirklich nicht aufwendig und geht sehr schnell. Was nützt mir eine Anfrage nach einem polnischen Alleinunterhalter in Passau, wenn wir als 4-Mann Band in OWL unterwegs sind. Es wäre besser, wenn die Ausschreibungen noch besser aussortiert werden. Außerdem sind die Angaben die im freien Text gegeben werden teilweise unterirdisch. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich manche Kollegen auf alles stürzen was angeboten wird, wobei das total panne ist, nur Zeit kostet und die Kunden nervt. Die Anfragen über Feiern-Planen sind auch bei uns massiv zurückgegangen. Stellt sich die Frage, ob das mit den Ausschreibungen zu tun hat. Macht Ihr es den Kunden damit nicht zu leicht? Einfach etwas ausschreiben und abwarten……… Des Weiteren habe ich noch nicht entdeckt, wie und wo potentielle Kunden an dieser Ausschreibung teilnehmen können. Gruß Uwe
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Forum Guru
      
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Hallo Uwe,
> Was nützt mir eine Anfrage nach einem polnischen Alleinunterhalter in Passau, > wenn wir als 4-Mann Band in OWL unterwegs sind. „Polnischer Alleinunterhalter“ ist ein sehr gutes Beispiel für die Ausschreibung: Wer so etwas sucht, der hat ohne eine Ausschreibung doch kaum Chancen. Es gibt so wenige Anbieter in dem Bereich und so wenige Nachfragen, dass es sich nicht lohnt, das mit in die Suchkriterien (z.B. bei der Musik-Suche) mit aufzunehmen. Die Abfrageformulare würden viel zu umfangreich und das würde wieder viele Kunde abschrecken.
Die Ausschreibung ist immer dann gut, wenn man entweder noch nicht genau weiß, was man möchte (wenn z.B. mehrere Musikacts für ein Stadtfest oder ein Betriebsfest etc. gesucht werden) oder wenn man ein etwas ungewöhnliches Angebot sucht (Band mit deutsch-russischer Moderation). > Es wäre besser, wenn die Ausschreibungen noch besser aussortiert werden. Bei der Ausschreibung werden die in den Visitenkarten gemachten Angaben mit berücksichtigt. Es wird z.B. geprüft, ob das Einzugsgebiet passt, die Personenanzahl, der Anlass, … Leider habe manche Mitglieder diese Angaben so weit gestreckt (Einzugsgebiet 1000 km…), dass kaum noch was gefiltert wird.
Noch mehr Daten abfragen macht keinen Sinn, siehe oben. Einzige Möglichkeit wäre dann noch, jede einzelne Ausschreibung manuell zu bearbeiten. Der Aufwand wäre allerdings erheblich und das würde wiederum bedeutet, dass das nicht mehr ohne Mehrkosten zu machen ist. Ich denke, so ist das zwar nicht optimal – aber ein ganz guter Kompromiss…
> Außerdem sind die Angaben die im freien Text gegeben werden teilweise unterirdisch. Daran kann man leider nichts ändern. Übrigends: Den größten Unfug gebe ich gar nicht erst frei. Von den derzeit 1115 Ausschreibungen wurden nur 822 freigegeben. Bei dem Rest passte entweder die Kontaktmailadresse nicht oder die Ausschreibung war inhaltlich völlig daneben („Suche Top-Trio für 300 Euro / Abend“). Ganz offensichtlich sind aber auch immer größere Teile der Bevölkerung nicht mehr in der Lage, sich einigermaßen verständlich in Schriftform auszudrücken...
> Die Anfragen über Feiern-Planen sind auch bei uns massiv zurückgegangen. Das hatte ich oben schon erklärt: Die Anfragen über die Kontaktformulare (und nur die sind eindeutig zuzuordnen) sind definitiv zurückgegangen. Allerdings haben sich dafür die Homepageklicks vervielfacht. Der Counter steht jetzt bei 215.945 – es wäre ausgesprochen verwunderlich, wenn da nicht der eine oder andere eine Anfrage über die jeweilige Homepage stellen würde. Nur kann das dann blöder weise eher selten noch mit Feiern-Planen.de in Verbindung gebracht werden.
> Stellt sich die Frage, ob das mit den Ausschreibungen zu tun hat. > Macht Ihr es den Kunden damit nicht zu leicht? > Einfach etwas ausschreiben und abwarten Wenn die Kunden das so wollen, dann muss man denen das so anbieten. Oder man verliert Marktanteile. Ich habe da nur auf die Anforderungen des Marktes reagiert.
> Des Weiteren habe ich noch nicht entdeckt, wie und wo potentielle > Kunden an dieser Ausschreibung teilnehmen können. Die Ausschreibung wird völlig getrennt von den anderen Angeboten in einer extra Google-Kampagne beworben. Es gibt keinen Link von Feiern-Planen.de zum Ausschreibungssystem. Es kann also niemand z.B. von der Musik-Suche zur Ausschreibung „abwandern“ – umgekehrt geht das allerdings sehr wohl.
Außerdem möchte ich auf diese Weise verhindern, dass unnötig viele FAKE-Anfragen gestellt werden – nur weil der eine oder andere Kollege mal die Angebote der Konkurrenz durchleuchten möchte. Das kann man anderswo leichter…
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Finger (Admin)
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Forum Neuling
      
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Letztes Login: 16.11.2009 16:21:10
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Hallo Daniel, schlecht ist das fünfer-System eigentlich nicht.Ich habe mal vor längerer Zeit (bestimmt 3 Monate her)eine Bewerbung abgeschickt und siehe da, heute ging das Telefon und der Auftrag ist schon perfekt.Die Anruferin erwähnte ausdrücklich feien -planen, und war heilfroh, das ich kurzfristig diesen Termin noch frei hatte(dafür verschiebe ich einen Kurzurlaub).Wie die Dame mir erzählte, haben andere Kollegen nach Zusagen später wieder abgesagt, so daß die Vereinsvorsitzende schon sehr verzweifelt war.
Kurz und gut, ich kann nun die Veranstaltung übernehmen und das zu einer sehr akzeptablen Gage.
Du siehst,Daniel.....auch wenn mehrere Blöcke abgerufen werden, landen sie nicht immer auf dem Müll.
Gestern ist wieder eine Anfrage ganz aus meiner Nähe(15km)eingetroffen, mal schaun, was wird.
Viele Grüße
Bernd
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Forum Neuling
      
Gruppe: Feiern-Planen-Mitglied
Letztes Login: 14.11.2009 16:54:39
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Hallo Daniel, 
ja ich bin auch der Meinung daß seit einem guten 1/2 Jahr, an Anfragen fast nichts mehr über Feiern Planen reinkommt. Ich frage meine Anfrager immer woher sie auf uns kommen und da ist Feiern Planen nicht mehr dabei.
du schreibst:
Die Homepage-Anfragen können in den seltensten Fällen noch Feiern-Planen.de zugeordnet werden. Du bekommst also möglicher Weise (!) Jobs über Feiern-Planen.de – Du merkst es aber nicht.
Das stimmt so nicht. Ich habe z.B. eine Homepage mit einer Statistik und da kann ich jeden der auf meine Seite kommt, sehen woher er kommt und welche Seiten er wielange benutzt. Also auch ob er von feiern-planen kommt und ob er Kontakt aufnimmt. Und auch ob er nach Tagen ein Wiederkehrer ist und dann erst Kontakt aufnimmt.
Und zu dem Thema, daß in diesem Jahr ca. 235 Kontaktanfragen weniger über die Kontaktformulare gestellt worden als 2008. Aber du schreibst, daß die Homepageklicks stark mehr wurden. Daß wundert mich nicht, denn um an vorderster Front in der Liste unter Bands zu erscheinen, muß man ja immer Termine aktualisieren und wenn man das mal beobachtet, dann sind Band dabei die mind. 3 mal am Tag ihre Termine aktualisieren damit sie immer vorne stehen und somit bekommst du jede menge Klicks. Und die auch noch bei jeder Aktualisierung über Ihre eigen Visitenkarte gehen damit die Zählerzahl auch noch immer erhöht wird. Oder meinst du wie kommen bei manchen Bands in kürzester Zeit zu solchen Zahlen.
Also, wenn man die alle mal abzieht bleibt gleich eine ganzandere Zahl übrig.
Gruß
Michi
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